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Entwicklung Immobilien- und Wohnbaustrategie Gemeinde Flims

Gesellschaft


Flims soll ein attraktiver Lebensort für Familien sein und sich gleichzeitig für die steigende Nachfrage nach zukunftsfähigen Wohnformen rüsten. In diesem Kontext soll die Gemeinde prüfen, wie die eigenen Liegenschaften zugunsten der Bevölkerung (insbesondere Familien- und Personalwohnungen) in Wert gesetzt werden können und wie den Bedürfnissen der Gesellschaft Rechnung getragen werden kann.


@ Nordlicht Foto Flims

Ausgangslage

Die Gemeinde Flims hat ihre eigenen Liegenschaften und Immobilien sowie die technischen Anlagen in den eigenen Gebäuden als wertvolle Ressourcen erkannt und Projekte angestossen, damit diese jederzeit funktionsfähig bleiben und besser an wechselnde organisatorische Bedürfnisse angepasst werden können. Die Areale mit Verbesserungspotenzial sind:

  • Post Waldhaus

  • Areal altes Schulhaus / Eventhalle

  • Alte Post Flims Dorf

  • Waldhausarena


@ Unsplash


Zielsetzung des Projekts

Die Gemeinde Flims setzt die baulichen Entwicklungspotenziale in Wert und fördert Projekte, wie beispielsweise gemeinsames generationenübergreifendes Wohnen und bezahlbare Wohnkonzepte.



Was hältst du von diesem Projekt? Sage uns deine Meinung in den Kommentaren oder reiche jetzt deine eigene Idee ein.

619 Ansichten6 Kommentare

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6 Comments


Guest
Dec 29, 2022

Und das Jahresfazit dieses Projekts: Ende Dezember werden 2 Projekte der Ginesta Immobilien publiziert für neue Mehrfamilienhäuser: Die Hälfte sind immer noch Ferienwohnungen und die andere Hälfte Erstwohnungen (man muss ja leider...). Die Erstwohnungen sind ALLE 2,5 oder 3,5 Zimmer Wohnungen, KEINE einzige 4,5 oder grössere Wohnung für Familien oder grössere Haushalte ist dabei. Und die Tricks mit "einer des Käuferpaars meldet sich dann halt bei der Gemeinde Flims an und so hat man auch eine schöne Ferienwohnung" werden schön weiter geführt und von der Gemeinde unterstützt.

Das ist einfach unbegreiflich, da werden Gespräche mit Einwohnern geführt, runde Tische, Infos und gleichwohl bewilligt die Gemeinde immer noch solche Projekte ohne mehr Auflagen beim Bau der Erstwohnungen zu machen. Und am…

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Danke für den Kommentar betr. "Entwicklung Immobilien- und Wohnbaustrategie Gemeinde Flims". Wohnungen, welche am 11. März 2012 bereits bestanden haben gelten als «altrechtliche Wohnungen» und dürfen uneingeschränkt zu Erst- oder Zweitwohnzwecken genutzt werden. Der Immobilienmarkt ist in der Immobilienwirtschaft ein Markt, auf dem die Anbieter und Nachfrager von Immobilien zusammentreffen. Hier haben wir als Gemeinde nur wenig Einfluss. Die Immobilienpreise sind stark gestiegen, insbesondere diejenigen auf dem Zweitwohnungsmarkt. Dies erhöht den Druck auf die altrechtlichen Wohnungen stark, sodass diese vermehrt auf dem Zweitwohnungsmarkt gehandelt werden. Denn das ZWG erlaubt die Umnutzung bestehender altrechtlicher Wohnungen in Zweitwohnungen. Im Rahmen der vorliegenden Teilrevision Ortsplanung werden die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Förderung von Erstwohnungen geschaffen. Konkret werden folgende Ziele verfolgt:

- Förderung von bezahlbaren…

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Dave Tschumi
Dave Tschumi
Mar 07, 2022

Wie wärs mit einem aus dem Bereich der Stadtenwicklung erfolgreichen Modell - den Wohnbaugenossenschaften? Die Gemeinde stellt Bauland oder bestehendes Inventar zur Umnutzung zur Verfügung und beteiligt sich finanziell an der Genossenschaft. Diese hat ganz klare Vorgaben (z.B. Vergabekriterien, Mietpreisstrategie) mit welchen sichergestellt wird, dass wir die 8 neuen Schulzimmer dann auch füllen werden. Zudem sollten verdichtete Wohnformen den knappen Platz besser nutzen. Mehrfamilien-Häuser/Siedlungen schaffen viel mehr Wohnraum auf weniger Fläche.

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Guest
Jan 14, 2022

Da sind wir Einheimischen aber sehr gespannt, ob den schönen Sätzen in diesem Hochglanzflyer auch Taten folgen werden. So oft wurden in Flims schon Bauprojekte/Wohnungen für Einheimische angepriesen. Schlussendlich muss man sich schon fragen welche Einheimischen sich Mieten im Bereich um 3000.- leisten können. Wenigstens gibt es nun eine sehr kleine Hoffnung, wenn auch Jahre zu spät, dass langsam Bewegung in die Sache kommt. Andernfalls wird in naher Zukunft nicht mehr viel von den alteingesessenen Indianern ;) übrig bleiben.

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Ist grundsätzlich wie erwähnt eine Schwierigkeit in der Schweiz (siehe Preisveränderung nicht "nur" in Flims sondern schweizweit/Städte usw.). Verstärkt natürlich durch ZWG und eben auch die Freiheit/Liberale Marktordnung, dass jede Person seine Immobilien verkaufen kann und wenn das Geld lockt, dann wird nicht unbedingt der einheimische Nachbar mit dem tieferen Preis berücksichtigt. Bin gespannt auf die Ideen - immerhin braucht es Lösungen "im Kleinen" für das schweizweite Problem.

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